Volleyball – Landesliga – Damen 2

Eine sehr zufriedene Punkteausbeute!
Am Sonntag empfing der SV Hahnbach den VC Schwandorf und den SV Wilting in der Josef-Graf-Halle. Wie erwartet kam der VC in voller Besetzung und setzte alles daran, 3 Punkte mit nach Hause zu nehmen. Gleich zu Beginn des 1. Satzes setzte Schwandorf die Heimmannschaft mit sehr druckvollen Aufschlägen stark unter Druck und Hahnbach lief ständig einem 4-6-Punktevorsprung hinterher. Erst zum Ende des Satzes fing sich das Team um Sandra Ringel und kam noch bis zum 23:24 heran, ehe Schwandorf den Satz für sich entschied. Satz 2 gestaltete sich sehr lange sehr ausgeglichen und diesmal hatte Hahnbach mit 25:22 die Nase vorn. Auch Satz 3 war bis zum 12:11 offen, ehe viele ungenaue Bälle es für Celine Schüll fast unmöglich machten, ihre Angreiferinnen gut in Szene zu setzen. Dazu kam die geringe Risikobereitschaft im Angriff, sodass der VC durch eine Aufschlagserie von Rebecca Rester den Satz mit 25:19 für sich entschied. Nun brachte Trainerin Lederer in der Mitte die angeschlagene Julia Polito, stellte auch sonst noch im Team um und schon lief es besser. Der Block stand und vor allem die platzierten Aufschläge auf Hahnbacher Seite sorgten mit einem 25:21 für den Ausgleich zum 2:2, somit ging´s in die „Verlängerung“. Zu nervös standen die Hahnbacher Mädchen am Feld und Schwandorf zog schnell auf 6:2 davon. Mit Sandra Ringel an der Grundlinie glich Hahnbach zum 8:8 aus, doch der VC konterte mit ebenfalls starken Aufschlägen von Denise Pronath und rette mit einem denkbar knappen 15:13 zwei Punkte für sich. Trotz der knappen Niederlage konnte der SVH stolz auf die gezeigte Leistung sein.
Nach dem kräfteraubenden 5-Satz-Spiel rechnete sich der SVH nicht mehr viel gegen Wilting aus, da dies noch dazu der vermeidlich stärkere Gegner war. Doch weit gefehlt! Ab dem ersten Punkt dominierte der SV Hahnbach das Spiel nach Belieben. Alle Angreiferinnen holten sehr oft direkte Punkte und der Block stand prächtig. Auch in diesem Spiel sorgten viele Aufschläge für direkte Punkte und das klare 3:0 (-13, -18 und -17) war mehr als verdient. Mit diesen nicht erwarteten 4 Punkten rückt der SV Hahnbach kurzeitig sogar auf Platz 2 der Landesliga und kann sehr beruhigt in die letzte Partie gegen Grafenwöhr gehen.
Für den SV Hahnbach spielten: N und R. Bäumler, Heidlinger, Lederer, Mertel, Polito J., Ringel, Schüll, Wamser und Winkler

Volleyball – Landesliga – Damen 2

Zwei knüppelharte Spiele stehen dem SV Hahnbach 2  bevor.

Ausnahmsweise schlägt die Landesligamannschaft am Sonntag um 15.00 Uhr in der Josef-Graf-Halle auf. Der Aufsteiger hat bereits den Klassenerhalt sicher in der Tasche und kann befreit aufspielen.

Zu Gast sind der SV Wilting und der VC Schwandorf. Die Wiltinger haben es noch in der eigenen Hand mit vier Siegen in Folge die Meisterschaft einzutüten. Dementsprechend werden sie auch am Sonntag alles daran setzen, dem SV Hahnbach die volle Punktzahl abzuknöpfen. Auf Hahnbacher Seite erinnert man sich ungern an das Hinspiel, bei dem die Heimmannschaft mit 3:0 unterlag und dabei in Satz 3 eine 23:16-Führung leichtsinnig verspielte. „ In eigener Halle wollen wir uns besser präsentieren“, so das Team. Doch ob das gelingt? Zwar sollten alle Spielerinnen an Bord sein, doch nach vierwöchiger Pause ist es erfahrungsgemäß schwer wieder in den Spielrhythmus zu finden. Das A und O wird sein, die beiden starken Mittelangreiferinnen unter Kontrolle zu bekommen, dann hat Hahnbach durchaus eine Chance Punkte in Hahnbach zu lassen.

Der 2. Gegner des Tages, VC Schwandorf, weist nur einen Punkt weniger, als der SV Wilting auf und kann ebenfalls noch Meister werden, ist dabei aber  auf die Schützenhilfe aus Altdorf angewiesen.  Die Tabellenkonstellation heißt  für den SV Hahnbach, dass Schwandorf unbedingt siegen will, um in Punkto Meisterschaft noch ein Wörtchen mitreden zu können. Auch gegen Schwandorf sind die Hahnbacher nicht chancenlos und können mit ihren Aufschlägen einen geordneten und effektiven Spielaufbau verhindern. Deshalb auch für diese Partie – volle Konzentration und kämpfen bis zum Umfallen.

Zum letzten Heimspiel der Saison werden alle Zuschauer wieder bestens versorgt werden.

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Klarer 3:0-Sieg gegen den Tabellenletzten, SV Wenzenbach

Gestern trat der SV Hahnbach in Wenzenbach an. In Satz 1 dominierte der SVH von Anfang an, konnte befreit aufspielen und machte mit Aufschlagserien von Lisa Lederer und Celine Schüll, schnellen Bällen über die Mitte und platzierten Angriffen über Außen schnell 25:19 Punkte. Noch eindeutiger Satz 2. Hier diktierten die Vilstalerinnen von Anfang an das Spiel und gingen mit 25:15 vom Feld. Lediglich im dritten Satz ließ Hahnbach beim Stand von 22:16 die Zügel etwas schleifen und ließ die Heimmannschaft auf 23:22 heran kommen, ehe die Vilstalerinnen den Sack mit 25:22 zumachten. Mit diesen 3-Punkte-Sieg ist der Klassenerhalt geschafft und der SVH kann ohne jeglichen Druck in die letzten 3 Partien gehen. „Das tut meiner Mannschaft sehr gut, denn dann kann sie befreit gegen Schwandorf und Wilting aufschlagen und sie hat es drauf, auch gegen die beiden starken Gegner als Sieger vom Feld zu gehen,“ so Trainerin Lederer.

Für den SVH spielten Ramona und Nicole Bäumler, Lisa Lederer, Marie Heidlinger, Luisa Mertel, Julia Polito, Sandra Ringel, Celine Schüll, Vanessa Wamser und Sabine Winkler

Volleyball – Landesliga – Damen 2

Am Samstag geht es für die Landesligamannschaft des SV Hahnbach nach Wenzenbach. Blickt man auf die Tabelle, sollte das Spiel eine machbare Aufgabe für die Hahnbacher Mädchen sein. Der Tabellenletzte hat bisher nur einen Punkt auf der Habenseite und liegt abgeschlagen auf dem letzten Platz. Doch Wenzenbach sollte man keinesfalls unterschätzen! Als Underdog können sie befreit aufspielen und jeder Mannschaft in der Liga ein Bein stellen, was sie mit der Tie-Breakentscheidung gegen den Tabellenführer, TV Altdorf, eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben.

Die Vilstalerinnen haben sich nach einem kleinen Durchhänger um die Weihnachtszeit wieder gefangen und treten vor allem mental deutlich stärker auf, als noch vor ein paar Wochen. Da voraussichtlich auch der komplette Kader zur Verfügung steht, sind die Vorzeichen für einen 3-Punktgewinn in Wenzenbach gut und der Klassenerhalt damit vorzeitig gesichert.

Für den SV Hahnbach spielen: Nicole und Ramona Bäumler, Marie Heidlinger, Lisa Lederer, Luisa Mertel, Julia Polito, Sandra Ringel, Celine Schüll, Vanessa Wamser und Sabine Winkler

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Hart erkämpfter Sieg gegen eine stark aufspielende VG Hof

Gestern fuhren wir bis knapp an die Grenze nach Sachsen um gegen die vermeintlich schwache VG Hof anzutreten. Doch schon das Spiel VG Hof – TuS Grafenwöhr zeigte, dass Hof sehr heimstark und auf keinen Fall zu unterschätzen ist.
Mit ihrer unorthodoxen Spielweise setzte die VG den SV Hahnbach von Anfang an so unter Druck, dass dieser sein Angriffsspiel kaum effektiv aufziehen konnte. Beim Spielstand von 14:19 brachte die Einwechslung von Sabine Winkler und Sandra Ringel zwar nochmal neuen Schwung ins Spiel, konnte aber das 21:25 nicht mehr verhindern.
Auch im 2. Satz erspielten sich Oberfranken ein rasches 8:13, ehe Hahnbach die Spielweise von Hof eher durchschaute, in der Abwehr besser stand und somit Celine Schüll ihre Angreifer gut bedienen konnte. Ein 25:21 der Lohn. In Satz 4 zerlegten die beiden sehr erfahrenen Hauptangreiferinnen Gross und Tangmann die Abwehr des SVH und selten gelang den Vilstalerinnen ein direkter Angriffspunkt (19:25). Trainerin Lederer pokerte nun, stellte Sandra Ringel auf Außen und brachte Lisa Lederer auf Diagonal. Und die Rechnung ging auf! Eine Aufschlagserie zum 3:11 von Lederer sorgte für mehr Selbstvertrauen und Sicherheit im Team. Nun holte der Block immer mehr Punkte und schnelle Angriffe über die Mitte waren zu 99% direkte Punkte. Mit einem 25:21 war Hof in den Tie-Break gezwungen. Doch die VG Hof steckte noch lange nicht auf, führte bereits 1:5 ehe Aufschlagserien von Ramona Bäumler und Julia Polito zum 6:5 und 15:8 einen großen Anteil zum Sieg mit beitrugen.
Für den SVH spielten Ramona und Nicole Bäumler, Lisa Lederer, Marie Heidlinger, Luisa Mertel, Julia Polito, Sandra Ringel, Celine Schüll und Sabine Winkler