Volleyball – Regionalliga – Damen 1

Revanche geglückt
Erwartet hart wurde die Begegnung mit den ballarinas Bamberg am letzten Sonntag. Zugleich war es das letzte Heimspiel der Regionalligadamen des SV Hahnbach und man wollte die zahlreichen Besucher nicht enttäuschen. Mit angezogener Handbremse startete das SVH-Team in den ersten Satz. Zwar konnte sich keines der beiden Teams gleich zu Beginn absetzen, aber der nötige Biss war auf Hahnbachs Seite noch nicht da. So kämpfte man sich durch die ersten beiden Sätze, die von zu vielen Eigenfehlern geprägt waren. Das letzte Quäntchen Glück lag zusätzlich auf Bambergs Seite, die sich in den ungünstigsten Situationen auf ihre Netzroller beim Aufschlag verlassen konnten. Mit 27:29 gingen somit Satz eins und zwei an die Gäste. Auch der dritte Satz schien bereits verloren, hatte Bamberg doch kurz vor Satzenden bereits einen kleinen Punktevorsprung. Die Hahnbacher Damen erwachten aber endlich und konnten den dritten Satz, wiederum sehr knapp, für sich entscheiden (28:26). Spätestens ab Satz vier war die nötige Aggressivität bei den Hahnbacherinnen vorhanden. Eine taktische Entscheidung von Trainer Reinhard Schön tat ihr übriges. Somit ging der erste “klare” Satz an diesem Tag mit 25:21 an die Heimmannschaft. In Satz fünf zeigten die Außenangreiferinnen Anna Dotzler und Julia Pfaffenzeller immer wieder ihre Durchschlagkraft und Zuspielerin Christina Rösl setzte auch die starken Mittelblockerinnen Julia Lehmeier und Cornelia Sollfrank immer wieder gekonnt in Szene. Veronika Dehling setzte die Gegner zusätzlich mit starken Aufschlägen unter Druck. Endlich konnten die Hahnbacher Damen ein Fünfsatz-Spiel für sich entscheiden und feierten ihren Sieg mit den lautstarken Fans. Das abschließende Highlight bildete die Hahnbacher Kindertanzgruppe. Zum Schluss möchte sich die Mannschaft bei allen Fans für die großartige Unterstützung bedanken.
Es spielten: Dotzler, Rösl, Dehling, Kiehn, Pfaffenzeller, Tilgen, Meier, Rühl, Lehmeier, Sollfrank, Freimuth, Kreß

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Letztes Heimspiel der Saison !
Ein spannendes Spiel dürfen die Zuschauer beim letzten Heimspiel der Hahnbacher Volleyballerinnen erwarten. Gegner werden die Ballerinas aus Bamberg sein, die das Vorrundenspiel mit 3:1 für sich entschieden haben und derzeit punktgleich in der Tabelle stehen. „Ich erwarte ein sehr enges Spiel mit dem besseren Ende für uns!“, so Trainer Schön. Für beide Mannschaften geht es um nichts mehr in der Liga, allerdings will man sich auf Hahnbacher Seite natürlich für die Niederlage in der Vorrunde revanchieren. Man möchte den Zuschauern, die hoffentlich wieder zahlreich in die Halle kommen, nochmals ein Volleyballspektakel bieten. Die Mannschaft wünscht sich zum Saisonabschluss einen Sieg vor „ vollem Haus“. Die Zuschauer dürfen sich auf eine kleine Überraschung durch die Mannschaft freuen. Kommt zahlreich und unterstützt uns nochmals beim letzten Heimspiel !Für Hahnbach ans Netz gehen werden: Dehling, Dotzler,Freimuth, Kiehn, Kreß, Meier, Rühl, Sollfrank, Tilgen, Lehmeier, Meier und Pfaffenzeller.

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Katastrophe abgewendet
Mit stark dezimiertem Kader machten sich die Hahnbacher Volleyballerinnen am Samstag auf nach Eibelstadt. Unterstützt wurden sie dabei von Sabine Winkler und Sandra Ringel aus der zweiten Mannschaft. Die Eibelstädter Damen stehen nach einer starken ersten Regionalligasaison auf Platz zwei und man wusste bereits im Vorfeld, dass das kein leichtes Spiel werden würde. Die ersten beiden Sätze, die geprägt von Eigenfehlern waren, würden die Hahnbacherinnen am liebsten wieder vergessen.. Hahnbach schenkte den Eibelstädterinnen die Sätze eins und zwei mit 19:25 und 12:25 förmlich, ohne dass sich diese großartig anstrengen mussten. Trainer Reinhard Schön reagierte und stellte komplett um: Sabine Winkler und Diagonalspielerin Katrin Rühl übernahmen die Außenpositionen, Cornelia Sollfrank, die vorher auf außen spielte, wechselte zurück in die Mitte, Christina Rösl agierte im Zuspiel und Sandra Ringel kam auf der Diagonalposition. Die Veränderung fruchtete sofort und plötzlich zeigte sich die Mannschaft spielwillig. Die Annahme durch Katrin Rühl und Sabine Winkler war fortan sehr stabil und konstant. So war es möglich ein variables Angriffsspiel aufzuziehen. Insbesondere Sabine Winkler, immer wieder gut eingesetzt von Christina Rösl, setzte sich immer wieder mit druckvollen Angriffen durch und bei Sandra Ringel war es, als hätte sie das Regionalligateam nie verlassen, um volleyballerisch etwas kürzer zu treten. So holte sich die Mannschaft Satz zwei, zwar knapp mit 26:24, aber verdient. Satz vier gestaltete sich bis zum Schluss ähnlich ausgeglichen, bevor Cornelia Sollfrank mit einer Aufschlagserie den nächsten Satzgewinn sicherte (25:22). So musste die Entscheidung, wie bereits am letzten Wochenende, im fünften Satz fallen. Leider reichte es auch diesmal nicht ganz und Hahnbach musste sich mit 11:15 geschlagen geben. Dennoch ist man glücklich, sich nach diesem desaströsen Start wenigstens einen Punkt gesichert zu haben. Nächste Woche geht es gegen die ballarinas Bamberg ans Netz, gegen die die Hahnbacher Volleyballerinnen ebenfalls wieder punkten möchte.
Es spielten: Winkler, Kiehn, Rühl, Ringel, Pfaffenzeller, Winkler, Sollfrank, Freimuth, Lehmeier, Kreß


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Nur eine kleine Punkteausbeute in Straubing

Am Samstag machte sich ein großer Reisebus, beladen mit der Regionalligamannschaft und vielen Hahnbacher Fans, auf nach Straubing. Dort trafen die Hahnbacher Damen am Nachmittag auf die Bundesligareserve, bevor es dann am Abend zum Niederbayern-Derby in der 1. Liga, Nawaro Straubing gegen die Roten Raben Vilsbiburg, kam. Beim Einspielen zeigten sich die Hahnbacherinnen noch sehr träge und die Vorzeichen für die kommende Begegnung standen gänzlich schlecht. Eine Ansprache von Trainer Reinhard Schön und die vielen lautstarken Fans ließen aber den Kampfgeist der Mädels erwachen und so entwickelte sich vom ersten Punkt an ein sehenswertes Volleyballspiel mit vielen starken Angriffs- und Abwehraktionen. Geschenke gab es in diesem Satz nicht und so ging dieser letztendlich unglücklich mit 26:28 an Straubing. Ein anderes Bild im zweiten Satz: Hahnbach erhöhte den Aufschlagdruck und brachte Straubings Annahme ganz schön ins Wackeln. Gefährliche Angriffe und eine starke Blockarbeit, vor allem von Cornelia Sollfrank, taten ihr Übriges und die Hahnbacherinnen konnten den Satz mit 25:15 klar für sich entscheiden. Auch der dritte Satz ging mit 25:21 an die Gäste. Wer jetzt glaubte, Hahnbach hätte Straubing den Zahn gezogen, hatte sich leider getäuscht. Der vierte Satz war lange ausgeglichen, ehe sich die Heimmannschaft am Ende doch noch absetzen konnte und die Hahnbacherinnen mit einem 20:25 in den fünften Satz schickte. In diesen starteten sie selbstbewusst und setzten sich gleich ein paar Punkte ab. Doch Straubing wehrte sich und brachte sich durch starke Aufschläge ins Spiel zurück. Letztendlich mussten sich die Hahnbacher mit 15:12 geschlagen geben. Die Enttäuschung hielt aber nicht lange an, da der Klassenerhalt bereits vor dem Spiel gesichert war. Das anschließende Bundesligaspiel war dann das Highlight des Tages, das die Roten Raben klar mit einem 3:0 für sich entschieden.

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Langweilig wird es den Zuschauern bei den Volleyballdamen des SV Hahnbach bestimmt nicht.

Der erste Satz, beim Heimspiel am Samstag gegen Katzwang/Schwabach begann mit einer Aufschlagsserie von Elli Kiehn, welche den Gasttrainer schon zu Beginn zu einer Auszeit zwang. Die gesamte Mannschaft war während des ersten Satzes hochkonzentriert und voller Elan. Das zeichnete sich vor allem durch starke Abwehraktionen, sehr druckvolle Angriffe und präzise Aufschläge aus.

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