Volleyball – Landesliga – Damen 2

Kein Muttertagsausflug, sondern letzter Spieltag in der Landesliga!

Am gestrigen Sonntag ging die Reise des SVH 2 zur VG Hof. Nach 6 Wochen Spielpause stand das letzte Nachholspiel der Saison 21/22 an. Alle Spielerinnen waren hochmotiviert und wollten unbedingt nochmal einen Sieg einfahren.
Doch der Start war alles andere als glücklich! Schlechte Sichtverhältnisse, da Sonnenschutzrollos fehlten, machten zunächst einen geordneten Spielaufbau unmöglich und schnell lag Hahnbach mit 1:7 hinten, ehe man sich an die Gegebenheiten gewöhnte und den Abstand verkleinern konnte. Doch den Oberfranken zogen erneut davon und beim Spielstand von 18:13 schien der Satz bereits entschieden. Langsam aber sicher besann sich der SVH auf seine Stärken. Vroni Wagner konnte immer besser ihre Angreiferinnen in Szene setzen, die nun Punkt um Punkt mit wuchtigen und platzierten Schlägen holten. Eine kleine Aufschlagserie von Emma Peter sorgte für ein 25:23 für die Oberpfälzer.

In Satz 2 startete dann der SVH-Express durch, Aufschlagserien von Sabine Winkler und Mira Sperber taten ihr übriges und schnell stand es 25:12. Wer nun dachte, Durchgang 3 wäre eine „gmade Wiesn“ hatte weit gefehlt! Es gelang einfach gar nix mehr, weder Annahme noch Angriff oder Block und schnell ging die Heimmannschaft mit 21:13 in Führung. Bei diesem Spielstand kam Sandra Ringel auf´s Feld, ging zum Aufschlag und verließ die Grundlinie erst beim viel umjubelten 25:21!

Mit diesem Sieg und einer tollen Collage verabschiedete das Team ihre langjährige Trainerin Elisabeth Lederer gebührend. In der neuen Saison steht Andreas Wagner an der Seitenlinie und Lederer übernimmt die 3. Damenmannschaft.
Für den SVH 2 spielten Mona und Nici Bäumler, Lisa Beck, Emma Peter, Lisa Petermeier, Polito Laura, Sandra Ringel, Lucy Riß, Mira Sperber, Vroni Wagner und Sabine Winkler

Volleyball – Nordbayerische Meisterschaft U 13


Am vergangenen Wochenende fanden in Hahnbach die Nordbayerische Meisterschaften der U 13 w statt.
16 Mannschaften aus Ober- Unter- Mittelfranken und der Oberpfalz ermittelten in 52 Partien den Nordbayerischen Meister und 7 weitere Teams, die Nordbayern bei den Bayerischen Meisterschaften vertreten dürfen. Aus der Oberpfalz waren der VC Hohenfels-Parsberg, VC Schwandorf, TB Weiden und der SV Hahnbach qualifiziert.
Trainerin Lisa Beck rechnete sich für ihr Team keine großen Chancen aus und gab deshalb die Devise „Dabei sein ist alles“ aus – doch es sollte ganz anders kommen.
In der Gruppe traf Hahnbach auf die VG Hof, den ASV Veitsbronn und den TV Großwelzheim. Zu Beginn waren die Mädchen um Spielführerin Katharina Winkler sehr angespannt und nervös und machten sich im Auftaktspiel den die Mittelfrankenmeister aus Veitsbronn den Einstieg in das Turnier unnötig schwer. Doch je länger das Spiel dauerte desto sicherer wurden die Hahnbacherinnen und fuhren mit 2:0 den 1. Sieg ein. Gegen die VG Hof bedurfte es dann schon 3 Sätze, ehe wieder der SV Hahnbach dank seiner unorthodoxen Spielweise vom Feld ging. Durch die beiden Siege war der Grundstein für ein Abschneiden in der vorderen Hälfte gelegt und ein weiterer Sieg würde schon die Fahrkarte zur Bayerischen bedeuten. Dementsprechend motiviert ging die Truppe das Match gegen Großwelzheim an und holte sich in 2 Sätzen den Gruppensieg!
Auch die 3 weiteren Oberpfalzvertreter sicherten sich bereits am Samstag die Plätze bei der Bayerischen Meisterschaft – ein toller Erfolg für den Bezirk! Deshalb auch nicht verwunderlich, dass der SVH in der Zwischenrunde auf den TB Weiden traf. Leider konnte die Heimmannschaft nicht ihr Können vom Vortag abrufen, produzierten viele Eigenfehler und musste letztendlich mit einem 1:2 geschlagen geben. Im Halbfinale traf Hahnbach dann wieder auf die VG Hof und konnte mit einer deutlichen Leistungssteigerung mit 2:0 vom Feld gehen. Im Spiel um Platz 5 gegen den VfB Einberg war dann leider die Luft raus, viel zu hektisch und unkonzentriert agierte der SVH. Ein deutliches 0:2 die Quittung, aber unterm Strich lieferte das Team eine nie erwartete Leistung ab.
Der TB Weiden schloss mit Platz 4 ab und im Finale lieferten sich der VC Schwandorf und der VC Hohenfels-Parsberg ein tolles Match. Zwar waren die Schwandorfer Mädchen körperlich und deshalb im Angriff und am Netz deutlich überlegen, aber die flinken Parsberger Mädels um Trainer Stör glichen das mit einer tollen Mannschaftsleistung aus und hatten in Durchgang 2 sogar 4 Matchbälle, die sie leider nicht verwandeln konnten, sodass das Finale mit 2:0 an den VC Schwandorf ging.
Dank der fleißigen Hände der Eltern und Organisatoren waren die beiden Tage ein tolles Erlebnis für alle Beteiligten, die nach 2 Jahren Coronapause endlich mal wieder eine überregionale Meisterschaft spielen durften.
Für den SV Hahnbach spielten: Lenja Esche, Lenya Lindner, Mathilda Möller, Franziska Weiß und Katharina Winkler

Volleyball – Nordbayerische Meisterschaft der U 13 w


Am kommenden Wochenende ist die Josef-Graf-Halle fest in der Hand der U 13.
Es finden die Nordbayerischen Meisterschaften mit jeweils 4 Vertretern aus Ober – Unter- Mittelfranken und der Oberpfalz statt. Aus der Oberpfalz haben sich der VC Hohenfels-Parsberg, TB Weiden, VC Schwandorf und der SV Hahnbach qualifiziert.
Mit Sage und Schreibe 52 Partien auf 4 Feldern werden die 8 Plätze für die Bayerische Meisterschaft ausgespielt.
Die Hahnbacher Mädels um ihre Trainerin Lisa Beck treffen in der Gruppe auf den ASV Veitsbronn, TV Großwelzheim und die VG Hof. Wo die Heimmannschaft steht ist sehr schwer auszuloten, da ja 2 Jahre lang keine überregionale Meisterschaften stattfanden.
Ziel der Hahnbacher Mädels ist auf jeden Fall, sich so teuer wie möglich zu verkaufen und eine Fahrkarte für die Bayerische zu ergattern.
Für den SVH spielen Lenja Esche, Lenya Lindner, Mathilda Möller, Leni Rudert, Franziska Weiß und Katharina Winkler.

Volleyball – Regionalliga – Damen 1

Zum letzten Spiel der Saison 2021/2022 empfingen die Volleyballerinnen des SV Hahnbach in der Regionalliga Südost am Dienstagabend die Mannschaft des TSV Zirndorf mit Hahnbachs Ex-Trainer Reinhard Schön an der Seitenlinie. Vor einer stattlichen Kulisse entwickelte sich zunächst eine ausgeglichene Partie, ehe Mitte des Satzes das Pendel auf die Hahnbacher Seite ausschlug. Grund dafür waren zum einen gute Aufschläge auf Seite des SVH, aber auch eine oftmals perfekte Annahme um Libera Marie Heidlinger, die es Zuspielerin Celine Schüll ein ums andere Mal ermöglichte, ihre Angreiferinnen Anna Geilersdörfer und Lisa Kölbel auf den Außenpositionen sowie Lena Meier auf der Diagonalen gut in Szene zu setzen. Zudem gelang es dem Block um Lisa Großmann und Kapitänin Julia Polito immer öfter, die Angriffe der Damen aus Mittelfranken effektiv zu entschärfen. Ein 25:21 war der verdiente Lohn und nach diesem Satzgewinn spielte die SVH-Truppe unter dem Motto „#oneteam“ befreit auf und sicherte sich die beiden nächsten Abschnitte mit jeweils 25:16, wobei Elli Kiehn mit guten Aufschlägen ihren Teil zum klaren Erfolg beitrug, Katrin Rühl sich nahtlos ins Team einfügte und Libera Corinna Dengl auf ihrer Position überzeugte. Mit diesem Sieg kletterten die SVH-lerinnen, bei denen Außenangreiferin Lorena Tilgen auf ärztliches Anraten hin als Scout auf der Bank saß, in der Tabelle auf den dritten Platz. Nach dem Abpfiff übernahm dann Abteilungsleiterin Monika Hecken-Emmel die Verabschiedung von Elli Kiehn, Katrin Rühl, Cornelia Sollfrank und Anna Geilersdörfer und überreichte einen floralen Gruß im Namen des SVH. Mannschaftsführerin Julia Polito übergab den drei Anwesenden (Sollfrank musste erkrankt passen) eine durch alle Teammitglieder gestaltete Collage, wobei so manche Träne zum Ende einer gemeinsamen Ära floss. Zudem ließen es sich ehemalige Mitspielerinnen nicht nehmen, mit Blumen Danke zu sagen für eine unvergesslich schöne Zeit. Für das Trainerteam Meier/Lindauer heißt es nun eine neue Mannschaft zu formen, um auch in der nächsten Saison in der viert höchsten deutschen Liga bestehen zu können.

Volleyball – Landesliga – Damen 2

Ohne Zählbares kehrt unsere 2. Mannschaft aus Marktredwitz zurück……………………..der ungeschlagene Meister der Landesliga ließ am Samstag in der Sebaldhalle nichts anbrennen und hatte den SVH stets unter Kontrolle. Die Hahnbacher Crew fand leider von Anfang an nie richtig ins Spiel, produzierte unnötig viele Eigenfehler und hatten gegen die absolute Lufthoheit der großgewachsenen Oberfranken kaum Etwas entgegenzusetzen. Die 0:3 Niederlage viel zwar etwas zu hoch aus, war aber unterm Strich verdient.  Trotz dieser Niederlage behält Hahnbach mit 28 Punkten Platz 2 in der Landesliga und wird noch bis Anfang Mai fleißig tranieren, um in den beiden Nachholspiele gegen den TB/ASV Regenstauf und die VG Hof nochmals Vollgas geben zu können.