Tischtennis-Landesliga: 3. Sieg im 3. Spiel

Nach dem Auftakterfolg beim TSV Lauf mit 9:7 nahm der SVH I auch die nächsten beiden Hürden zu Hause gegen den TSV Winkelhaid und die SpVgg Erlangen II. Während Winkelhaid beim 9:0 nicht die Spur einer Chance hatte, sahen die zahlreichen Zuschauer am Samstag in Gebenbach gegen die ausgebufften Erlanger eine mitreissende Partie mit lang anhaltenden druckvollen Angriffsbällen auf beiden Seiten. Trotz einer Vielzahl enger Matches stand es am Schluss deutlich 9:3 für den Landesliga-Aufsteiger SVH.

Tischtennis: Start in die Landesliga und Bezirksliga

Mit dem souveränen Meistertitel der Bezirksoberliga im Rücken startet der SVH I am Samstag beim TSV Lauf in die neue Saison. Der SVH kann dabei auf sein bewährtes Team zurückgreifen. Zusätzlich ist auch die in der Winterpause zum SVH gewechselte Ex-Olympionikin Ivanka Bilobrk startberechtigt. Obwohl die Gegner in der Landesliga ausnahmslos unbeschriebene Blätter sind, geht unsere Erste mit Selbstvertrauen und Optimismus in die Saison.
Etwas anders sieht es beimMeister der Bezirksklasse A und Aufsteiger in die Bezirksliga, dem SVH II aus, waren doch die Gegner vor 2 Jahren noch Kontrahenden unserer Ersten. Zum Auftakt am Freitag um 19:30 in der JGH in Hahnbach gastiert der TTC Neunburg v.W. Dabei muss unsere Zweite im Spitzenpaarkreuz auf Patrick Neiswirth (Kreuzbandriss) und auf Bastian Freisinger (unabkömmlich bei der DJK) verzichten. Trotzdem wird der SVH II alles dransetzen, den Gegner zu besiegen. Einziges Saisonziel ist der Klassenerhalt.

Tischtennis-BOL: 2 Kantersiege zum Finale

Zum Abschluss der Saison in der Bezirksoberliga gelang dem SVH I gegen den SV Holenbrunn und gegen den SF Bruck 96 jeweils ein glatter 9:0 Sieg. Beide Gegner leisteten wenig Gegenwehr und ergaben sich bereits nach 3 verlorenen Eingangsdoppeln mehr oder minder ihrem Schicksal. Die Mammutsaison mit 24 Spielen in der neu gegründeten BOL endet damit mit einem Start- und Zielsieg des SVH I. 47:1 Punkte sprechen eine deutliche Sprache. Damit geht es innerhalb von 4 Jahren von der 1. Kreisliga über Bezirksliga und Bezirksoberliga in die Landesliga.